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Prozesse der Immobilienbewertung
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Immobilien haben sich zum Investitions- und Anlagegut für Unternehmen und Privatpersonen entwickelt. Betrachtet man den Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise 2008/2009 und den Fehleinschätzungen über die Wertentwicklung US- amerikanischer Immobilien wird klar, dass Fehlbewertungen zu Fehlentscheidungen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen führen. Doch welche Möglichkeiten stehen für eine reelle Bewertung zur Verfügung, wie funktionieren sie und welche Methode ist für welchen Bewertungszweck geeignet? Dieses Buch bietet einen Überblick über die Grundlagen der Immobilienbewertung aus einer praxisorientierten und modernen Perspektive. Bewertungsmodelle werden analysiert und erklärt, anschließend werden Stärken und Schwachpunkte kritisch diskutiert. Ein Exkurs über den Wertansatz der Immobilie in der Bilanz - besonders in Hinblick auf die internationale Rechnungslegung und die Rechnungslegungsrichtlinien nach den International Accounting Standards IAS - rundet das Werk ab. Über allem steht aber die Frage: Was kann ein Modell zur Immobilienbewertung wirklich leisten und worauf müssen Adressaten eines Bewertungsergebnisses achten?

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Swiss Valuation Standards
42,00 € *
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Der Swiss Valuation Standard (SVS) ist der von allen relevanten Verbänden und Hochschulen getragene Immobilienbewertungsstandard der Schweiz. Mit der verbindlichen Definition der wertrelevanten Begriffe und der Einordnung der wichtigsten Bewertungskonzepte, -normen und -standards trägt der SVS massgebend zu einer höheren Transparenz und Professionalität der Immobilienbewertung in der Schweiz bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Vergleich nationaler und internationaler Standa...
49,80 € *
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Im Zuge der Globalisierung gewinnen einheitliche Bewertungsvorgehensweisen zunehmend an Bedeutung. Die Bewertung von Unternehmen oder Unternehmensanteilen stellt hierbei ein äußerst komplexes und umstrittenes Themengebiet dar. Trotz der nationalen und internationalen Harmonisierungstendenzen erweist sich der Berufsstand der Unternehmensbewerter weltweit als unorganisiert oder unvereinbar in Bezug auf mögliche Bewertungskonzeptionen, Ausbildungswege oder Qualifikationsnachweise.Insgesamt umfasst die Analyse achtzehn nationale und internationale Standards der Unternehmensbewertung aus den Bereichen der Rechnungslegung, der Finanzanalyse, der Private Equity-Berichterstattung, der Immobilienbewertung und der Besteuerung.Der Vergleich der Standards setzt auf den zugrunde gelegten Bewertungsmaßstäben auf. Im nächsten Schritt werden die einzelnen in Standards definierten Bewertungsmethoden einander gegenübergestellt und nach den drei Bewertungsverfahren Market Approach, Income Approach und Asset-based Approach unterteilt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Zur Problematik der Fair Value Beurteilung von ...
39,90 € *
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Die Europäische Union erfreut sich als größter Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stoßen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Immobilienbewertung führen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei größeren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Hotelbewertungen
34,80 € *
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Das Buch behandelt die Bewertung von Grundstücken, bebaut mit Betrieben zur Beherbergung von Gästen. Den Schwerpunkt bilden dabei die klassischen Hotelbetriebe.Problematisch für die Marktwertermittlung ist, wie bei allen Formen von Spezialimmobilien, die geringe Datenverfügbarkeit und die Vergleichbarkeit einzelner Transaktionen auf dem Hotelimmobilienmarkt. Vergleichswerte wie sie in Vereinfachungsregeln (z.B. "Multiples", "Hilton-Formel", Verkaufspreis pro Zimmer) etc. zum Ausdruck kommen, sind nicht oder nur für eine sehr überschlägige Betrachtung zu gebrauchen.Daher sind Methoden in den Vordergrund zu rücken, welche auf die Fähigkeit eines Betriebes abstellen, nachhaltige Erträge aus dem originären Hotelgeschäft zu erzielen. D.h. aus Logis, Food & Beverage, Meetings & Incentive-Veranstaltungen und sonstigen Hotelumsätzen. Sowohl die international üblichen Cash-Flow- als auch die nach deutschen (gesetzlichen) Bestimmungen anzuwendenden Ertragswert-Verfahren bieten sich daher als primäre Ansätze für die Marktwertermittlung von Hotelgrundstücken und -gebäuden an.Damit werden jedoch auch Kenntnisse über die komplexen Funktionsweisen des heterogenen Immobilientyps "Hotels" unabdingbar. D. h. das Verständnis über unterschiedliche Preis-Qualitäts-Standards, Branding, Kundenbindung, Zielgruppen, die gängige Klassifizierung nach dem DEHOGA-"Hotelsterne"-Standard, Lagefaktoren, optimale Hotelgröße, Kostenstrukturen u.v.m.Vor dem beschriebenen Hintergrund werden die gängigen Ansätze hinterfragt und Lösungsmethoden beschrieben, die eine engere Verzahnung von operativen Hotelerträgen und Immobilienbewertung beinhalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Handbuch Immobilienbewertung in internationalen...
209,00 CHF *
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Die Ausweitung der Immobilieninvestitionen auf internationale Märkte und die Vereinheitlichung der europäischen Rechnungslegung (IFRS) erhöhen die Anforderungen an die fachliche Qualifikation von Immobilienbewertern. International operierende Investoren und Bewerter benötigen für ihre Investitionsentscheidungen und Gutachten Zahlen und Fakten. Das Handbuch vermittelt Ihnen fundierte Kenntnisse der internationalen Standards, Verfahren und Wertbegriffe in der Immobilienbewertung. Die Autoren aus der internationalen Praxis stellen die Immobilienmärkte der massgeblichen Regionen dar (Australien, China, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Japan, Osteuropa, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und USA). Das Buch ist wie ein Nachschlagewerk einheitlich gegliedert und praxisorientiert aufbereitet. Es wendet sich sowohl an Sachverständige, die ihre Fachkenntnisse vertiefen wollen, als auch an Praktiker, die sich über die Besonderheiten und neuesten Entwicklungen einzelner Länder informieren wollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Zur Problematik der Fair Value Beurteilung von ...
49,90 CHF *
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Die Europäische Union erfreut sich als grösster Immobilienmarkt der Welt zunehmender Beliebtheit bei Investoren und Immobilienfonds. In diesem Umfeld stossen Investoren immer noch auf erhebliche Unterschiede in der europäischen Bewertungspraxis von Immobilien. Unterschiedliche gesetzliche Vorgaben, hinsichtlich der Bewertung von Immobilien, sind eher die Regel als eine Ausnahme. Diese Unterschiede in den Rahmenbedingungen der Europäischer Marktführen daher zwangsweise zu abweichenden Wertanschauungen bei, qualitativ gesehen, vergleichbaren Immobilien. Insbesondere bei grösseren Immobilienportfolios, die nach den Kriterien der International Financial Reporting Standards als Investment Property zu klassifizieren sind, stellen sich Probleme bei der Bewertung von Immobilien ein. Für Investoren wirken die uneinheitlichen Regelungen als Hemmschuh für ein Immobilieninvestment im europäischen Raum. Hier hat es sich die TEGoVA (The European Group of Valuers' Associations), als europäischer Dachverband nationaler Immobilienbewertungsorganisationen zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards für die Immobilienbewertung zu entwickeln und diese weltweit zu verbreiten. Die durch die TEGoVA entwickelten European Valuation Standards (EVS) sollen zu einer Hamonisierung der nationalen Normen sowie der internationalen Vergleichbarkeit beitragen. Die Umsetzung dieser Standards ist insbesondere in den neuen EU-Mitgliedsstaaten - nicht zuletzt auf Grund des Fehlens eigener rechtlicher und methodischer Vorgaben - weit vorangeschritten. Dieses Buch beschreibt die gesamten Rahmenbedingungen für Investoren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Swiss Valuation Standard (SVS)
40,90 CHF *
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Der Swiss Valuation Standard (SVS) ist der von allen relevanten Verbänden und Hochschulen getragene Immobilienbewertungsstandard der Schweiz. Mit der verbindlichen Definition der wertrelevanten Begriffe und der Einordnung der wichtigsten Bewertungskonzepte, -normen und -standards trägt der SVS massgebend zu einer höheren Transparenz und Professionalität der Immobilienbewertung in der Schweiz bei.

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Stand: 12.07.2020
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Immobilienbewertung in der Handels- und Steuerb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,4, Technische Hochschule Mittelhessen, Veranstaltung: Aktuelle Themen der StB und WP, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Immobilie ist für die Rechnungslegung von besonderem Interesse, da sie bei vielen Unternehmen in der Bilanz vorzufinden ist. Überdies wird die unbefriedigende Abbildung der Immobilien in der Rechnungslegung als Grund für die Verschärfung der Finanzkrise 2008 angesehen. Dies betrifft jedoch eher die Bilanzierung der Immobilien nach IAS/IFRS. Nichtsdestotrotz wird die handelsrechtliche Rechnungslegung zunehmend durch internationale Standards beeinflusst. Als Beispiel dafür ist das Bilanzrechtsmoder-nisierungsgesetz zu nennen, mit dem zahlreiche IFRS-Elemente ihren Weg in das HGB fanden. Zudem hat der IDW am 13.04.2012 den Entwurf des Standards 'Grundsätze zur Bewertung von Immobilien' (IDW ES 10) ver-abschiedet, der neue und zugleich internationale Standards für die nationale Immobilienbewertungen definiert. Demgegenüber werden bilanzsteuerliche Sachverhalte durch die BFH-Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen beeinflusst. Dabei stellt die Verpflichtung eine Handels- sowie eine Steuerbilanz zu erstellen die Unter-nehmen vor erhebliche Herausforderungen. Während der Ansatz und der Ausweis eines Bilanzpostens in der Regel nur einmal zum Zugangszeitpunkt geprüft werden, muss die Bewertung sowohl zum Zugangszeitpunkt als auch in den darauf folgenden Perioden durchgeführt werden. Somit muss das Verständnis über die Immobilienbewertung in beiden Bilanzarten ge-währleistet sein. Wie ist diese folglich ausgestaltet und welche Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten ergeben sich aus den beiden Rechtsnormen? Die vorliegende Seminararbeit widmet sich zunächst in Kapitel 2 der Be-griffsabgrenzung und der Skizzierung der Bewertungsgrundsätze und Be-wertungsmassstäbe nach HGB und EStG, die für die Immobilienbewertung grundsätzlich in Frage kommen. Anschliessend wird in Kapitel 3 die Bewer-tung der Immobilien sowohl in der Handels- als auch in der Steuerbilanz untersucht. Dabei wird die Abgrenzung (Kapitel 3.1), die Zugangsbewertung (Kapitel 3.2) und die Folgebewertung (Kapitel 3.3) jeweils getrennt nach handels- und steuerrechtlichen Vorschriften behandelt, um eine gleichzeitige Gegenüberstellung zu ermöglichen. Die Arbeit schliesst im vierten Kapitel mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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